FDP Ortsverein Wunstorf

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Artikel der Kategorie ‘Pressestimmen’

FDP-Vorsitzender Dißmer plädiert für eine wirkliche Steuerreform

Februar 14, 2010 Von: admin Kategorie: Aktuelles, Pressestimmen Noch keine Kommentare →

WUNSTORF pot In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr forderte der Vorsitzende des FDPStadtverbandes, ClausPeter Dißmer, bei der gut besuchten Hauptversammlung seiner Partei in der Gastwirtschaft “GildeBräuEck” von den Mitgliedern Verständnis für die aufgetretenen “Anlaufschwierigkeiten” der schwarzgelben Koalition in Berlin. Dißmer: “Man muss ihr Zeit gönnen, um sich zusammen zu finden und gemeinsame Ziele festlegen zu können.” ClausPeter Dißmer: “Einseitige Steuerentlastungen auf Bundesebene helfen nicht weiter, wenn durch sie den Kommunen vor Ort der Hals zum Atmen zugeschnürt wird.

Wenig glücklich zeigte er sich dagegen mit den seiner Meinung nach teilweise überzogenen Steuerentlastungen, auch wenn die eingeschlagene Richtung letztlich die richtige wäre. Der Vorsitzende: “Einseitige Steuerentlastungen auf Bundesebene helfen nicht weiter, wenn durch sie den Kommunen vor Ort der Hals zum Atmen zugeschnürt wird.” Und weiter: “Unser Steuersystem bedarf einer grundlegenden Reform, die diesen Namen auch verdient.”

Dißmer hieß es gut, dass es in Wunstorf weiter vorangeht. In diesem Zusammenhang begrüßte er es, dass sowohl der Alte Markt wie auch die neue HöltySporthalle im kommenden Frühjahr fertiggestellt werden und die Stadt, trotz klammer Kassen, weiter wichtige Projekte verwirklichen wird, so unter anderem die Einrichtung der IGS, die Planungen für die neue Sporthalle der Oststadtschule und die Schaffung weiterer KitaPlätze.

Nach einer längeren, angeregten Diskussion zeichnete sich in der Meinungsbildung eine deutliche Mehrheit für die Übernahme der Trägerschaft für die IGS durch die evangelische Kirche ab. Dißmer ehrte Mitglieder, die sich im vergangenen Jahr um die Partei in besonderer Weise auf den verschiedensten Gebieten verdient gemacht haben. Zu ihnen gehörten Thorsten Dolle, Torben Rump und Dietrich Reuter.

(Wunstorfer Stadtanzeiger)

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Zauber der Wahlnacht ist längst verflogen

Februar 13, 2010 Von: admin Kategorie: Aktuelles, Pressestimmen 1 Kommentar →

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Haz.de: Kasse der Stadt wird klamm

November 18, 2009 Von: admin Kategorie: Pressestimmen, Wunstorf Noch keine Kommentare →

Wenig Freude dürften die 40 Wunstorfer Ratsmitglieder am Mittwochabend haben, wenn das 41. Ratsmitglied den Haushaltsentwurf 2010 einbringt. Im Angesicht der Auswirkungen der Wirtschaftskrise wird Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt seine Ratskollegen auf einen rigorosen Sparkurs einschwören wollen.

Ganzen Artikel auf haz.de lesen.

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Über die Berichterstattung nach dem Gelb-Schwarzen Wahlsieg

Oktober 12, 2009 Von: admin Kategorie: FDP-Bundesweit, Pressestimmen Noch keine Kommentare →

Die Berichterstattung über “Deutschland nach dem schwarz-gelben Wahlsieg” ist weitgehend von geradezu rührender Oberflächlichkeit gezeichnet – die meisten “Expertenrunden” zum Thema sollten bei Astro-TV angesiedelt werden. Hochkonjunktur für Kaffeesatzleser.

Weiterlesen auf www.freiheit.org

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Der Bund sollte in Fragen der Bildung mitreden

September 21, 2009 Von: admin Kategorie: Aktuelles, Pressestimmen Noch keine Kommentare →

Stadtanzeiger , FDPWunstorfer Stadtanzeiger vom 19.09.2009:

Der Wunstorfer Stadtanzeiger stellt Bewerbe­rinnen und Bewerber aus dem Wahlkreis 44, Hannover Land I. vor.
Hier das Interview mit dem FDP-Kandidaten, Thomas Iseke:

Stadtanzeiger vom 19.09.2009

 

 

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Wunstorfer Stadtanzeiger: Verbleib der Halde ist die denkbar schlechteste Lösung

September 11, 2009 Von: admin Kategorie: Aktuelles, Pressestimmen Noch keine Kommentare →

FDP sieht gute Chancen für Teilabtrag der Asbesthalde

WUNSTORF -pot- Wie uns der FDP-Frak­ti­ons­spre­cher im Rat der Stadt Wunstorf, Kurt Reh­kopf, sag­te, sieht seine Par­tei nach ei­nem aus­führ­li­chen Ge­spräch mit Um­welt­mi­nis­ter San­der und Staats­se­kretär Dr. Birkner, das am ver­gan­ge­nen Frei­tag statt­fand, gute Aus­sich­ten für eine Ent­fer­nung und Ent­sor­gung der As­best­schlamm­halde auf dem ehe­ma­li­gen Ful­gu­rit­gelände in Lu­the. Genau wie er selbst sieht auch das Um­welt­mi­nis­te­rium den Ver­bleib und die Si­che­rung der Halde vor Ort als schlech­teste al­ler Lö­sun­gen ü­ber­haupt an. Reh­kopf: “Da die Fol­ge­kos­ten spätere Ge­ne­ra­tio­nen be­las­ten und die Halde an ih­rem jet­zi­gen Stand­ort wei­ter eine ti­ckende Zeit­bombe bleibt, wird schon nach kur­zer Zeit von ei­nem Schild­bür­ger­streich ohne Bei­spiel in un­se­rer Re­gion die Rede sein. Wir möch­ten nicht, dass das müh­sam ge­sam­melte Geld aus der Eu­ropäi­schen Union, der Bun­des­re­gie­rung, dem Land Nie­der­sach­sen, der Re­gion Han­no­ver, der Stadt Wunstorf und der Firma Neu­kirch schlicht ver­fällt. Aus die­sem Grunde ist die FDP ebenso wie der Bür­ger­meis­ter ge­zwun­ge­ner­maßen für einen Teilab­trag der Hal­de, weil dies die ein­zige Op­tion für eine Ge­samt­be­sei­ti­gung und da­mit für eine Dau­er­lö­sung ist.”

Die Hoff­nung auf Be­sei­ti­gung, so der Frak­ti­ons­vor­sit­zende wei­ter, be­ruhe nun auf der Zu­stim­mung des Um­welt­mi­nis­te­ri­ums zu ei­ner vor­ü­ber­ge­hen­den Teillö­sung und auf ent­spre­chen­den Be­schlüs­sen der Re­gion Han­no­ver.

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Noten gewissenhaft vergeben

August 22, 2009 Von: admin Kategorie: Aktuelles, Pressestimmen Noch keine Kommentare →

artikel53897STEINHUDE -pot- Der Bundestagsabgeordnete Patrick Döring machte mit dem “fahrenden Klassenzimmer” der FDP-Bundestagsfraktion über einen ganzen Nachmittag hinweg Station auf dem Strandterrassenplatz in Steinhude. Zusammen mit dem studentischen Mitarbeiter Johannes Bauer, dem Wahlkreisbüro-Leiter Justus Haupt, dem einheimischen FDP-Bundestagskandidaten Thomas Isecke und dem Wunstorfer FDP-Pressesprecher Thorben Rump sowie dem Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Christoph Stegmann, bat er Passanten und Feriengäste die Arbeit der Bundesregierung mit Schulnoten von 1 bis 6 zu bewerten. Neben der Vergabe von Gesamtnoten war es auch möglich, für einzelne Themen Noten zu verteilen, so zum Beispiel für die von Schwarz-Rot geleisteten Aufgaben und Arbeiten in den “Fächern” Glaubwürdigkeit, Betragen, Steuern, Gesundheit, Renten und Sicherheit.

Wie Döring uns sagte, möchte sich seine Fraktion auch auf diese Weise ein Gesamtbild von der derzeitigen Stimmungslage bei den Bürgerinnen und Bürgern machen. Die Gesamtergebnisse und damit eine endgültige Beurteilung sei allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Fest stehe aber, dass die einzelnen befragten Passanten sehr gewissenhaft bei ihren Benotungen waren und dabei sowohl mit Sechsen ebensowenig sparten wie bei mittleren und sogar guten Noten. Letztere seien aber recht selten vergeben worden. Foto: pot

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Wunstorfer Stadtanzeiger: Ein Urgestein der Kommunalpolitik

August 11, 2009 Von: admin Kategorie: Aktuelles, Pressestimmen Noch keine Kommentare →

rehkopfKurt Rehkopf mit dem Deutschen Verdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet

WUNSTORF -pot- Bür­ger­meis­ter Rolf-Axel Eber­hardt be­zeich­nete Kurt Reh­kopf nach des­sen Aus­zeich­nung mit dem Ver­dienst­kreuz 1. Klasse des Ver­dienstor­dens der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land durch Nie­der­sach­sens Wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Phil­ipp Rös­ler als ein Ur­ge­stein der Wunstor­fer Kom­mu­nal­po­li­tik.

Eber­hardt dürfte mit die­sem ho­hen Lob so­gar noch deut­lich un­ter­trie­ben ha­ben. Reh­kopf hat sich nicht nur um die ein­hei­mi­sche Kom­mu­nal­po­li­tik, son­dern vor al­lem um das Hand­werk und den Mit­tel­stand in ganz Nie­der­sach­sen in her­vor­ra­gen­der Weise ver­dient ge­macht. Al­les zu­sam­men, so der Mi­nis­ter, wa­ren für ihn sehr gute Grün­de, die Ver­lei­hung nicht wie sonst üb­lich im Gä­stehaus der Lan­des­re­gie­rung, son­dern im großen Rats­saal des Wunstor­fer Rat­hau­ses vor­zu­neh­men. Lang war die Lis­te, mit de­ren Hilfe Rös­ler die Ver­dienste Reh­kopfs vor der Fa­mi­lie des Ge­ehr­ten und zahl­rei­chen Eh­ren­gäs­ten aus Po­li­tik, Wirt­schaft und des öf­fent­li­chen Le­bens Re­vue pas­sie­ren ließ. Da­bei er­in­nerte er dar­an, dass Reh­kopf be­reits seit sei­nem 1968 er­folg­ten Ein­tritt in den Rat eh­ren­amt­lich ak­tiv, ef­fi­zi­ent und er­folg­reich mit klei­nen Un­ter­bre­chun­gen bis zum heu­ti­gen Tag Po­li­tik für Wunstorf macht und sich da­bei stets von den li­be­ra­len Grundsät­zen sei­ner Par­tei, der FDP, lei­ten ließ und auch wei­ter lei­ten lässt. Er hätte da­bei alle nur denk­ba­ren Aus­schüsse durch­lau­fen und ge­treu den Grundsät­zen sei­ner Par­tei als Vor­sit­zen­der des Schulaus­schus­ses ver­ant­wor­tungs­be­wusst Bil­dungs­po­li­tik be­trie­ben.

Von 1974 bis 1978 so­wie von 1982 bis 1994 war Reh­kopf FDP-Ab­ge­ord­ne­ter im Nie­der­säch­si­schen Land­tag, in dem er von 1986 bis 1994 Vi­ze­prä­si­dent war. Ge­rade in die­ser Zeit hätte er eine ganze Menge be­we­gen kön­nen. Trotz sei­ner ho­hen Äm­ter hätte Reh­kopf, so der Mi­nis­ter in sei­ner Lau­da­tio, nie die Bo­den­haf­tung und schon lange nicht die Ver­bin­dun­gen zum Hand­werk und zum Mit­tel­stand ver­lo­ren. Ganz im Ge­gen­teil: Ü­ber viele Jahre hin­weg war Reh­kopf Prä­si­dent der Nie­der­säch­si­schen Un­ter­neh­mer­ver­bände Hand­werk und Prä­si­dent der Ver­ei­ni­gung der Nie­der­säch­si­schen Hand­werks­kam­mern und des Lan­des­hand­werk­ta­ges. Reh­kopf hätte sich da­bei weit vor­aus­schau­end im­mer wie­der und mit großem Nach­druck ge­gen die Ver­le­gung von Stand­orten ins Aus­land aus­ge­spro­chen. Für ihn sei im­mer die Hei­mat­ver­bun­den­heit des Hand­werks ebenso Maß­stab al­ler Dinge ge­we­sen wie die Wie­der­be­le­bung der In­nenstäd­te. Rös­ler: “Für ihn zählte in ers­ter Li­nie die Mensch­lich­keit und erst da­nach Zah­len und Fak­ten.” Der Mi­nis­ter un­ter­strich das so­ziale En­ga­ge­ment von Reh­kopf, das un­ter an­de­ren in des­sen Mit­glied­schaft im Ge­mein­de­vor­stand der Stifts-Kir­chen­ge­meinde und dem Vor­stand des För­der­krei­ses für Woh­nungs­lose sicht­bar wird. Kurt Reh­kopf zu­sam­men mit Mi­nis­ter Phil­ipp Rös­ler im Kreis sei­ner Fa­mi­lie.

Das be­son­dere so­ziale En­ga­ge­ment von Reh­kopf un­ter­strich auch Bür­ger­meis­ter Eber­hardt ge­nauso wie des­sen Ein­satz für die kom­mu­nale Wirt­schafts­för­de­rung. Eber­hardt: “­Kurt Reh­kopf hat Po­li­tik stets mit Au­gen­maß und ganz und gar im Sinne der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ge­macht.” Reh­kopf selbst zeigte sich so­wohl er­freut wie auch ü­ber­rascht von der ho­hen Eh­rung: “Ich nehme sie für alle ent­ge­gen, die mich auf mei­nem Weg be­glei­tet ha­ben.” Be­son­ders herz­li­che Wort fand er für seine ehe­ma­li­gen Ge­sel­len so­wie Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sei­ner Kon­di­to­rei in der Lan­gen Straße. Sie hät­ten ihm durch ih­ren vor­bild­li­chen Ein­satz für seine po­li­ti­sche Tätig­keit den Rü­cken ebenso frei­ge­hal­ten wie seine Fa­mi­lie. Reh­kopf: “Ei­gent­lich dürfte auf der Ver­lei­hungs­ur­kunde nicht nur mein, son­dern min­des­tens ein­hun­dert wei­tere Na­men ste­hen.” Be­son­ders freu­ten er und seine Ehe­frau Sig­rid sich darü­ber, dass mit Ma­ri­anne Bün­gel eine der äl­tes­ten ih­rer Kon­di­to­rei-Kun­din­nen an der Ver­lei­hung teil­nahm. Ihre El­tern be­saßen früher in Ost­preußen selbst eine Kon­di­to­rei.

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